Der Hintergrund der Spiele

Professor Layton ist eine Videospiel-Reihe, die dank der genialen Mischung aus Kriminalgeschichten und Gehirnjogging-Rätseln weltberühmt geworden ist. Die Spielreihe ist eine der erfolgreichsten von Nintendo. Professor Layton gehört außerdem zu den wenigen Spielen, die neue Altersgruppen und bislang nicht Videospiel-erfahrenes Publikum für Spielekonsolen erschlossen hat. In Deutschland sind zwei Spiele veröffentlicht worden, das dritte wird für den Herbst 2010 erwartet. In Japan ist mittlerweile das vierte Spiel erschienen.

Der Erfinder des Spiels, Akihiro Hino, hat auch die Handlung des Films entworfen.
Der Erfolg des Spiels basiert auf zwei Elementen: Eine geheimnisvolle Rahmenhandlung (Mystery Novel) regt zu deduktivem Denken an, vergleichbar den Sherlock-Holmes-Geschichten. Eingebettet in die Rahmenhandlung ist eine Vielzahl abgeschlossener Logikrätsel (Gehirnjogging).
Die Bewohner der von Luke und Layton besuchten Städte stellen den beiden Helden diese Rätsel als Aufgaben. Ein gelöstes Rätsel bringt Punkte in Form von Münzen. Nicht alle Rätsel müssen gelöst werden, um das Geheimnis der Rahmenhandlung zu lüften, dennoch sind manche notwendig, um in der Geschichte voranzukommen. Fans von Sudoku und anderer Logikrätsel, denen das abstrakte Lösen allein auf Dauer zu langweilig wird, bekommen durch die Rahmenhandlung einen spannenden Leitfaden geliefert. Fans von Kriminalgeschichten können ihr logisches Denken auf den Prüfstand stellen.

Die beiden ersten Spiele, „Das geheimnisvolle Dorf“ und „Die Schatulle der Pandora“ begeisterten allein in Europa ca. 4 Millionen Spieler, etwa die Hälfte davon Frauen im Alter zwischen 30 und 40.

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Veröffentlicht 25. September 2010 von AV Visionen in News

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